Ängste, Panikattacken, Phobien? Am besten wegtrainieren!

Es zeigt sich immer wieder, dass es viele gute Gründe dafür gibt, sich körperlich zu betätigen. So kann regelmäßiges Training auch dabei helfen, eine Vielzahl von Ängsten zu lindern.

 

Eine Studie, die im Jahr 2003 an der Columbia University durchgeführt wurden, lieferte zusätzliche Beweise für die These, dass Bewegung Angst reduzieren kann. Als die Wissenschaftler das Aktivitätsniveau und die psychische Gesundheit von 8.000 Erwachsenen überprüften, stellten sie fest, dass diejenigen, die aktiv waren, geringere Angstraten, Panikattacken und Phobien hatten.

 

Eine weitere Studie mit 24 Frauen, durchgeführt an der University of Missouri-Columbia, stellte fest, dass mäßige bis hohe Intensität am besten funktioniert. Obwohl alle Frauen über 1 1/2 Stunden nach dem Training weniger Angst zeigten, spürten diejenigen, die intensiver trainierten, die größte Erleichterung. (Wenn du während des Trainings ein Gespräch führen kannst, ist das eine moderate Intensität. Wenn du nur ein Ja oder Nein schaffst, ist die Intensität hoch.)

 

Probier es doch einfach einmal aus, und wer weiß, vielleicht gehörst du ja zukünftig zu den Glücklichen, die ihre Tabletten gegen ein paar neue Turnschuhe eintauschen konnten.

 

Das ist natürlich längst nicht alles, was dich dabei unterstützen kann, besser mit Ängsten und Panikattacken umgehen zu können, diese zu lindern, oder vielleicht sogar ganz in den Griff zu bekommen. Starke Helfer sind auch Techniken, wie Meditation und autogenes Training. Aber auch Mikronährstoffe können eine große Rolle spielen. Beispielsweise Vitamin B6 und 12, oder Glycin und Magnesium.

 

Das angstlindernde Potenzial von Glycin basiert auf der Verminderung der Noradrenalin-Freisetzung, während Magnesium die Erregbarkeit der Nerven herabsetzen kann. Angstzustände führen übrigens ohnehin zu einem erhöhten Magnesiumbedarf; Stress, also auch Angstzustände, setzen Katecholamine (Stresshormone) frei, und diese wiederum setzen die intrazelluläre Magnesiumkonzentration herab.

 

Die Verbindung von Glycin und Magnesium, wie wir sie im Magnesium-Bisglycinat vorfinden, darf daher guten Gewissens als ein feiner Antistress-Mikronährstoff angesehen werden. Nicht ohne Grund wird dieser Magnesium-Verbindung auch nachgesagt, dass sie das Schlafverhalten positiv beeinflussen kann, wo es ja auch um Entspannung und inneren Frieden geht.

 

 Ich wünsche Ihnen viel Freude, und bleiben Sie gesund!

Neben meinem Beruf als Ausbilder von Personenschutzkräften und Coach, habe ich mein Wissen in der fernöstlichen Heilkunde kontinuierlich über Jahrzehnte vertieft und mehrjährige Ausbildungen in Traditioneller Chinesischer Medizin, Japanischer Akupunktur, europäischer Pflanzenheilkunde und Trauma-Therapie abgeschlossen. Gelegentlich schreibe ich gern Artikel für Blogs, wie diesen.

Stefan Bludau, Heilpraktiker und Coach mit Praxis in Berlin
www.stefanbludau.de

 

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